[Rezension] Schattenauge von Nina Blazon

SchattenaugeTaschenbuch 3Stern
Autorin: Nina Blazon
Verlag: Ravensburger
Seiten: 480 Seiten
ISBN: 978-3-473-54417-2
Preis: € 6,00

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Nachts in den Clubs ihrer Stadt kann Zoë alles vergessen, das ihr Freund David sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat, ihre allein erziehende Mutter ihre Probleme ständig bei ihr ablädt und sie sich auch noch um ihren kleinen Bruder Leon kümmern muss. Dieses Gefühl der Freiheit empfindet Zoë sonst nur beim laufen. Beim Tanzen in einem der Clubs lernt Zoë den Albino Irves kennen. Kurz darauf hat Zoë einen Blackout nach dem sie sich Barfuß auf dem Dach ihres Wohnhauses wieder findet. Sie erinnert sich nur an diesen Mann, der sie verfolgt hat und einen dunklen Schatten, sowie ein  Knurren oder so – sonst nichts. Doch schnell stellt sich heraus das Ivres und sein geheimnisvoller Freund Gil mehr darüber zu wissen scheinen was mit Zoë passiert. Aber erst als grausame Morde die ganze Stadt in Panik versetzen und Zoë einen weiteren Blackout hat, erfährt sie von einem Geheimnis, das ihr gesamtes Leben vollkommen auf den Kopf stellt.

Sie ist eine der Panthera, das sind Mensch, die ihren „Schatten“ erweckt haben und in der Lage sind in ihn hineinzugleiten. Sie übernehmen die besseren Sinne der Katzen, deren Wendigkeit, sowie Schnelligkeit. Doch nur die alten wissen mehr über die Schatten aber sie weigern sich ihr Wissen preis zu geben, stattdessen haben sie die Stadt in Reviere unterteilt und leben am Rande der Gesellschaft. So ist es an Zoë und ihren neuen Freunden herauszufinden was in der Stadt vor sich geht.

Am Anfang war ich etwas verwirrt da das Buch aus Sicht von Gil geschrieben ist aber es hauptsächlich um Zoë geht. Dass die Wechsel zwischen Zoë und Gil durch verschiedene Schriftarten voneinander abgetrennt sind finde ich da eigentlich auch völlig unnötig. So ganz überzeugen konnte mich das Buch jetzt nicht, da es erst am Schluss spannend wurde und dann für meinen Geschmack doch alles etwas zu schnell ging. Aber es Mal etwas ganz anderes, auch wenn man das sicherlich etwas spannender hätte umsetzen können.

 

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Veröffentlicht am 16. Februar 2014, in Bücher, Rezensionen, schriftliche Rezensionen. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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